Jahrgang 1961 – 50. Abitur

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Jahrgang 1961 · 50. Abitur

Goldenes Abiturjubiläum der Abiturientia 1961 am 7. Mai 2011 in Mayen

Siebzehn Abiturienten waren es, die 1961 am damaligen Neusprachlichen Kreisgymnasium Mayen in der Alleestraße das Zeugnis der Reife erhalten hatten. Drei von ihnen (Elmar Schreinemacher, Horst Ludes, Jürgen Kern) sind zwischenzeitlich leider verstorben. Nun, 50 Jahre später, sollte es endlich ein festliches Wiedersehen geben. Dank der unermüdlichen Recherchen von Wolfgang Raab konnten die genauen Anschriften mit Telefonnummern und zumeist auch mit E-Mail-Adressen bis zum Frühjahr 2011 ausgetauscht werden. Am Samstag, dem 7. Mai 2011, war es dann so weit. Am frühen Samstagnachmittag traf man sich am Wasserpförtchen nahe der ehemaligen Steinmetzfachschule. Bis auf zwei, leider verhinderte Conabiturienten konnten sich alle noch lebenden Mitglieder der Mayener Abiturientia 1961 mit einem fröhlichen Hallo begrüßen und waren alsbald in angeregte Gespräche vertieft. Dann ging es zur Besichtigung unserer „alten Schule“, ein Erlebnis, dem wir alle gespannt entgegensahen.

Gruppe vor dem alten Gymnasium

Gruppe vor dem alten Gymnasium (Fotos: J. Kirstgen)

Wenn sich auch vieles verändert hatte, wurden doch ehemalige Klassenräume wiedererkannt, insbesondere auch der damalige, luftig gelegene Bibliotheksraum, in dem wir unser letztes Gymnasialjahr verbracht hatten, Monate von besonders „hoher Lebensqualität“. Erinnerungen wurden wach, und mit dem wohlbekannten „weißt du noch…“ wurde aus der fernen Vergangenheit wieder Gegenwart, erschien uns auch damals weniger Rühmliches im Rückblick zumeist in rosigem Licht.

Gruppe im letzten Klassenraum

Gruppe im letzten Klassenraum im Dachgeschoss

Nach der Besichtigung der ehrwürdigen Stätte alter Schülerherrlichkeit ging es dann zur fröhlichen Runde in den „Alten Fritz“, wo wir nach einem stärkenden Abendessen noch bis um Mitternacht in angeregtem Erlebnis- und Erfahrungsaustausch zusammensaßen. Alle waren sich nach den Eindrücken dieses Tages darin einig, sich künftig in kürzeren Zeitabständen wiederzusehen und dazu auch gegenseitige Kontakte zu intensivieren. Nach herzlichen Abschieden ging es im Bewusstsein, unvergessliche Stunden zusammen erlebt zu haben, dann wieder nach Hause, „bis zum nächsten Mal“.

Gruppe im Alten Fritz

Gruppe zu später Stunde im Alten Fritz

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